SC Vöhringen 1893 e.V.

Abteilung Handball

Hinrunde der Ersten (M1) in der Saison 2021/2022

Spielplan Hinrunde

DatumZeitHeimGastErgebnisBerichte
Sa. 18.09.202118:30SC VöhringenHSG WinzWiDonz28:38 (14:19)Vor-/Spielbericht
So. 03.10.202118:00SC VöhringenTV Steinheim33:34 (18:17)Vor-/Spielbericht
Sa. 09.10.202120:30TV ReichenbachSC Vöhringen38:27 (16:14)Vor-/Spielbericht
Sa. 16.10.202120:00SC Vöhringen TSV Köngen28:29 (15:13)Vor-/Spielbericht
So. 24.10.202117:00TV AltenstadtSC Vöhringen28:31 (15:15)Vor-/Spielbericht
Sa. 30.10.202120:00SC VöhringenTV Gerhausen21:27 (6:12)Vor-/Spielbericht
Sa. 06.11.202120:15TSV DenkendorfSC Vöhringen34:33 (18:18)Vor-/Spielbericht
So. 14.11.202118:00SC VöhringenTeam Esslingen24:27 (11:13)Vor-/Spielbericht
Sa. 20.11.202120:00VFL KirchheimSC Vöhringen  
Sa. 27.11.202120:00SC VöhringenSG Hegensberg/Lieb.  
Sa. 04.12.202120:00SC VöhringenHSG Ostfildern  
Sa. 11.12.202120:00MTG WangenSC Vöhringen  

Sonntag, 14.11.2021 SC Vöhringen : TEAM Esslingen 23:27 (11:13)

Spielbericht

Auch im vierten Heimspiel standen die Vöhringer Verbandsliga-Handballer am Schluss ohne Zählbares vor ihrem treuen Anhang: Mit 23:27 (11:13) mussten sie sich dem Tabellendritten TEAM Esslingen letztendlich deutlich geben. Die frühe 3:1-Führung in der siebten Spielminute durch Jonas Guckler währte nicht lange, mit vier Treffern in Folge drehten die Gäste das Spiel nach einer Viertelstunde (3:5). Mit der knappen 11:13-Pausenführung von TEAM Esslingen war die Partie jedoch noch lange nicht entschieden, obwohl der SC Vöhringen zwanzig Minuten vor Schluss bereits mit 13:19 zurücklag. Für eine erfolgversprechende Aufholjagt machte sich jedoch das Fehler der drei Stammspieler Valentin Istoc, Marc Heiter und Torhüter Andre Mitrofan bemerkbar. Mit der Einwechslung des jungen Nachwuchstorhüters NIco Bucher kam nochmal Spannung auf, mit seinem dritten Treffer brachte Lukas Koßbiehl die Hausherren beim 23:25 zwar nochmal aussichtsreich heran, doch die restlichen 90 Sekunden nutzten die Gäste zum 23:27-Endstand

SC Vöhringen: Dennis Mendle, Nico Bucher; Lukas Rembold (4), Yannick Kast (1), Jonas Guckler (1), Thilo Brugger (5), Leon Guckler, Lukas Koßbiehl (3),  Maxime Chambon-Bergeron (1), David Schuler (1), Kevin Jähn (4/3),Christian Bucher, Matthias Stetter, André Möller (3), 

Vorbericht

Wenn es am Sonntag um 18 Uhr im Vöhringer Karl-Eychmüller-Sportpark zum Kräftemessen zwischen dem gastgebenden Schlusslicht SC Vöhringen (2:12- Punkte) und dem TEAM Esslingen (8:6 Punkte) kommt ist die Favoritenrolle klar vergeben. Zwar zeigt die Leistungskurve des SC Vöhringen trotz der unglücklichen Auswärtsniederlage nach oben, doch die Gäste mussten sich in der laufenden Runde erst dreimal geschlagen geben und werden mit entsprechendem Selbstvertrauen auflaufen. "In unserem Abwehrblock steht Matthias Stetter vor seinem Comeback, der kann uns da schon weiterhelfen", freut sich Spielertrainer André Möller auf die Rückkehr seines langjährigen Nebenspielers. Der "Mattse" befand sich zwar aus privaten Gründen in einer Auszeit (Familie und Eigenheim) und hat nun doch dem Drängen seiner einstigen Mitspieler und dem Trainerteam Stegmann/Möller nachgegeben. Denn mit Stammtorhüter Andrei Mitrofan und Rückraumspieler Marc Heiter stehen diesmal aus privaten Gründen zwei weitere Stammkräfte nicht zur Verfügung. Völlig ausgeschlossen ist auch eine baldige Rückkehr von Vöhringens erfolgreichsten Torschützen Valentin Istoc nach seiner schweren Armverletzung beim TSV Denkendorf. 
 

Samstag, 06.11.2021 TSV Denkendorf : SC Vöhringen 34:33 (18:18)

Spielbericht

Aufholjagd wird nicht belohnt
Mit fünf Toren in Folge zum 33:33-Ausgleich in den letzten fünf Spielminuten schienen die Vöhringer Handballer nach einem 28:33-Rückstand sich zumindest mit einem Punkt beim TSV Denkendorf noch zu belohnen, doch die Hausherren erzielten in der Schlussminute den glücklichen 34:33-Siegtreffer.
Zwar schien Yannick Kast trotz heftiger Gegenwehr sieben Sekunden vor Schluss erneut den Ausgleich erzielt zu haben, die Schiedsrichter verweigerten jedoch die Anerkennung und entschieden auf Freiwurf für Vöhringen, der nichts einbrachte.
Nach ausgeglichener Anfangsphase brachten Valentin Istoc und George Stanciu die Illertaler mit jeweils zwei Treffern mit 13:10 (20. Minute) in Front, die 18:16-Gästeführung konnten die Hausherren bis zum 18:18-Pausenstand egalisieren.
Im zweiten Spielabschnitt legte der SCV letztmals beim 22:23 durch Thilo Brugger eine Führung vor, in der intensiven und kampfbetonten Partie verletzte sich der bis dahin siebenfache Torschütze Valentin Istoc schwer und wurde sofort in die Uniklinik Ulm gebracht. Eine Viertelstunde vor Schluss schien der TSV Denkendorf bereits mit 29:24 die Vorentscheidung erzielt zu haben, doch der SCV präsentierte sich ganz anders als zuletzt und gab sich weder beim 31:26 noch beim 33:28 (55. Min.) geschlagen. Bei der dritten ärgerlichen Niederlage mit nur einem Tor Differenz fehlten erneut Kevin Jähn, Kenneth Jäger und Spielmacher Lukas Rembold sowie der verletzt ausgeschiedene Torjäger Valentin Istoc.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan (1), Dennis Mendle; Yannick Kast (2), Jonas Guckler (4), Thilo Brugger (6), Leon Guckler (3), Valentin Istoc (7), George Stanciu (2), Maxime Chambon-Bergeron, David Schuler (2/1), Christian Bucher (1), Marc Heiter, André Möller (5), 

Vorbericht

Beim letztenjährigen Landesligisten TSV Denkendorf gastieren die Vöhringer Handballer am Samstag (Spielbeginn 20.15 Uhr). Die Gastgeber sind schwer auszurechnen: Mal überraschen sie mit Siegen gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel wie Essligen, dann überlassen sie bereits sicher einkalkulierte Heimpunkte dem bis dahin sieglosen TV Gerhausen. Auffälligster Akteuer der Hausherren ist Spielmacher Lukas Taxis.

SCV-Trainer Johannes Stegmann hat die jüngste Derby-Heimpleite noch nicht abgehakt: "Das war ein ziemlicher Rückschlag für uns. Wir sind vor eigenem Publikum einiges schuldig geblieben. Wir brauchen mehr Entschlossenheit und einfache Tore über den Gegenstoß", sagt er. Für Interessierte bestehet Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus: um 17.15 Uhr am Wielandparkplatz oder um 17.30 Uhr am Parkplatz, Ausfahrt A7, Burlafingen.

Samstag, 30.10.2021 SC Vöhringen : TV Gerhausen 21:27 (6:12)

Spielbericht

Auch beim vierten Heimspiel der neu gegründeten Verbandsliga standen die Vöhringer Handballer am Ende wieder mal mit leeren Händen da. Im Kellerderby gegen den TV Gerhausen blieben die Illertaler vor eigenem Anhang bei der peinlichen 21:26- Niederlage jedoch weit hinter den Erwartungen zurück.
Lediglich in der zweiten Minute gelang dem SC Vöhringen durch Lukas Rembold beim 1:1 ein einziges und auch letztes mal der Ausgleich. In der Folgezeit konnten sich die ebenfalls abstiegsgefährdeten Gäste nach Belieben absetzen. Bis zur 17. Minute hatte beim 1:5-Zwischenstand die Vöhringer Torflaute Bestand, eine schwächere Trefferausbeute als bis zum 6:12-Seitenwechesl dürfte in der Chronik kaum zu finden sein.
Während der TV Gerhausen (ohne Toptorjäger Daniel Bux angetreten) weiterhin seine Angriffe strukturiert und fast immer erfolgreich abschließen konnte lief bei den Gastgebern mit zunehmender Spielzeit immer weniger zusammen. Immerhin konnte beim 15:23-Zwischenstand acht Minuten vor der Schlusssirene eine noch deutlichere Heimpleite durch den einzig in Normalform spielenden Linksaußen Jonas Guckler mit seinen sieben Treffern abgewendet werden.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Dennis Mendle; Lukas Rembold (3), Jonas Guckler (7/1), Thilo Brugger (2), Leon Guckler, Valentin Istoc (1), Alexander Henze (1), George Stanciu (1), Maxime Chambon-Bergeron (1), Kevin Jähn, Christian Bucher, Marc Heiter (2), André Möller (3)

Vorbericht

Einziges Derby im Sportpark 
Die Vöhringer Verbandsliga-Handballer erwarten am Samstag um 20 Uhr den TV Gerhausen im heimischen Karl-Eychmüller-Sportpark. 
Nach dem zuletzt überzeugenden Auswärtserfolg in Geislingen sollten die Illertaler genügend Selbstvertrauen getankt haben um auch mal vor eigenem Anhang jubeln zu können. "Jetzt hoffen wir halt dass der Bann endlich gebrochen ist und wollen natürlich den Aufwind nutzen und die nächsten zwei Punkte einfahren", zeigt sich Spielertrainer André Möller gewohnt optimistisch. Zwar gestaltete sich die Trainingswoche nicht gerade einfach da etliche Spieler grippeerkrankt passen mussten, doch die Zuversicht überwiegt: "Schließlich ist es ein Derby auf Augenhöhe und alle Beteiligten freuen sich natürlich auf genau solche Spiele im Sportpark". Die Bilanz aus den vergangenen drei gemeinsamen Spielzeiten in der Württembergliga spricht mit sechs Siegen allerdings für das Team vom Blautopf, doch "Schnee von gestern" interessiert das Vöhringer Trainergespann Johannes Stegmann/André Möller nicht, schließlich konnten die Gäste in den bisher absolvierten sechs Spielen der aktuellen Saison auch erst einmal als Sieger das Parkett verlassen.

Sonntag, 24.10.2021 TV Altenstadt : SC Vöhringen 28:31 (15:15)

Spielbericht

Im fünften Anlauf haben die Vöhringer Handballer die ersten Zähler in der Verbandsliga eingebucht. In einer kampfbetonten Partie auf Augenhöhe konnte der gastgebende TV Altenstadt bis zum 28:31-Endstand (15:15) zwar oft ausgleichen, doch die Vöhringer hatten diesmal den längeren Atem und mit einem Doppelpack in der Schlussminute sicherte der achtfache Torschütze Thilo Brugger den Vöhringer Auswärtssieg in Geislingen. 
Die SCV-Hoffnungen bekamen trotz des 6:9-Zwischenstandes in der 25. Minute ihren ersten Dämpfer mit der Disqualifikation von Marc Heiter. Mit der Pausensirene erzielten die Gastgeber den 15:15-Zwischenstand. Im zweiten Spielabschnitt legte der SCV zwar stets die Führung vor, doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Auch die zweite Disqualifikation für Kevin Jähn (drei Zeitstrafen) steckten die Gäste weg und mobilisierten ihre letzten Kräfte um die Schlussminuten das Spiel nicht mehr aus der Hand zu geben. „Die eigenen Fehler minimieren, nicht nervös werden und konsequent die kämpferische Einstellung bis zum Schluss beibehalten – so hat heute jeder seinen Beitrag zum ersten Auswärtssieg geleistet“ freute sich Abteilungsleiter Werner Brugger. 

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan; Dennis Mendle; Lukas Rembold (7), Jonas Guckler (4/1), Thilo Brugger (8), Valentin Istoc (8), Christian Bucher, George Stanciu, Maxime Chambon-Bergeron (1), David Schuler,Kevin Jähn (2/1), Marc Heiter, André Möller (1/1)

Vorbericht

„Das Glück erzwingen welches uns bisher in allen Spielen gefehlt hatte um die ersten Punkte einzufahren“ wollen die Vöhringer Verbandsliga-Handballer laut ihrem Trainer Johannes Stegmann nun am Sonntag um 17 Uhr gegen den TV Altenstadt. Damit dies allerdings im fünften Anlauf nun ausgerechnet im Geislinger Ortsteil in der Michelberghalle gelingen soll hat sich das SCV-Trainergespann Andre Möller / Johannes Stegmann intensiv mit den Gastgebern befasst: „Uns erwartet eine kampfstarke Mannschaft mit konsequenter Defensive, wodurch sie immer wieder zu einfachen Toren über den Gegenstoß kommen. Ihre Angriffe spielen die konsequent aus und setzen dabei ihre Kreisläufer gekonnt in Szene.“ Der gastgebende Tabellenneunte konnte die ersten beiden von insgesamt fünf absolvierten Spielen gewinnen, unterlag danach zweimal ganz knapp und einmal deutlich.
Stegmann/Möller fordern von ihrem Team ein verbessertes Rückzugsverhalten und stabiler in der Abwehr zu stehen. „Wir haben zuletzt auch vieles richtig gemacht, nur waren wir halt in der Schlussphase nicht abgezockt genug um den Sack endgültig zuzumachen“.
Zum zweiten Auswärtsspiel besteht für Interessierte abermals kostenlose Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus. Abfahrt am Wielandparkplatz um 14.45 Uhr, Zustieg ca. 15 Uhr an A7- Ausfahrt/Parkplatz Burlafingen möglich.

Samstag, 16.10.2021 SC Vöhringen : TSV Köngen 28:29 (15:13)

Spielbericht

Im Sekundenschlaf ans Tabellenende
Auch im vierten Saisonspiel gingen die Vöhringer Handballer im heimischen Sportpark leer aus und tauschten den letzten Tabellenplatz in der Verbandsliga nun mit dem bislang ebenfalls sieglosen TSV Köngen. Die peinliche 28:29-Heimpleite deutete sich weder beim 15:13-Halbzeitstand noch bei der 27:25-Führung durch Marc Heiter sieben Minuten vor der Schlusssirene an, doch lasche Abwehraktionen und Fehlwürfe in Serie nutzten die cleveren Gäste zum glücklichen Auswärtserfolg.
Der SCV legte bis zum 9:9 stets ein Tor vor, doch allein schon die Sekunden bis zum jeweiligen Ausgleich sind rekordverdächtig: 2:2 (12 sec), 6:6 (27 sec), 7:7 (10 sec), 8:8 (28 sec), 9:9 (12 sec), 14:13 (46 sec) usw. Unverständlich allerdings die Disqualifikation von SCV-Linksaußen Jonas Guckler in der 17. Minute bei einer Abwehraktion: „Das war doch eindeutig, der Boden war nass und ich bin ausgerutscht“. Die meisten der 300 Besucher sahen dies ebenso, nur die Schiris wohl anders und zogen „Rot“.
Kurz nach der Pause lag der SCV erstmals zurück (15:16/34.min), beim 19:21 noch deutlicher, doch noch stimmte die Einstellung und der achtfache Torschütze Kevin Jähn konnte sowohl ausgleichen (23:23/44.min) und schien beim 26:24 zehn Minuten vor Schluss bereits die Vorentscheidung für die Hausherren erzielt zu haben. Doch für das glückliche Ende der Gäste machte Manuel Tremmel sein Dutzend voll zum 28:29-Endstand.

SCV: Andrei Mitrofan, Dennis Mendle; Kevin Jähn (8/4), Lukas Rembold (6), Valentin Istoc (4), Thilo Brugger (4), Marc Heiter (3), Kenneth Jäger (2), Maxime Chambon-Bergeron (1), Lukas Koßbiehl, Alexander Henze, Jonas Guckler, Leon Guckler.

Vorbericht

Der SC Vöhringen tritt in der Handball-Verbandsliga am Wochenende wieder zu Hause an - am Samstag um 20 Uhr empfangen die Illertaler den TSV Köngen.

Hier kommt es im Sportpark zum Duell der „Punktlosen“ - während der einheimische SCV bisher in drei Spielen leer ausging, versuchten die Gäste bislang schon viermal erfolglos die Null auf der Habenseite zu tilgen.

Dabei verfügt man beim TSV über eine gute Mannschaft. Neben einigen jungen Spielern konnte man vor der Saison mit Moritz Grimm einen erfahrenen Recken vom Liga-Konkurrenten Ostfildern hinzugewinnen. Allgemein herrscht im Kader ein ausgeglichenes Gefüge aus jungen Talenten und „alten Hasen“, für die Letztgenannten seien exemplarisch zwei Vertreter der „Linkshänder-Fraktion“ erwähnt - Halbrechts Frieder Gänzle (früher Deizisau) und Rechtsaußen Manuel Tremmel (ehemals Wernau) verfügen über jahrelange höherklassige Erfahrung. Obwohl die „Köngurus“ zuletzt Hegensberg/Liebersbronn unterlagen, war man nicht völlig unzufrieden und möchte „den Aufwärtstrend in Vöhringen fortsetzen“.

Von einem Aufwärtstrend war bein den Wielandstädtern zuletzt nur wenig zu spüren. Zwar lieferte man bei den heimstarken Reichenbachern eine gute erste Spielhälfte ab - um sich dann im zweiten Durchgang „völlig herrichten“ zu lassen und noch mit „minus elf“ einzugehen. Es wäre daher nun an der Zeit, nachzuweisen, dass man sich im Vorjahr zu Recht für diese Spielklasse qualifiziert hat. Über lautstarke und zahlreiche Unterstützung würden sich die Rot-Weißen natürlich freuen!

Samstag, 09.10.2021 TV Reichenbach : SC Vöhringen 38:27 (16:14)

Spielbericht

Auch im dritten Spiel der neu gegründeten Verbandsliga gingen die Vöhringer Handballer wieder leer aus: Mit einer deftigen 27:38-Niederlage (Halbzeit 14:16-Rückstand) gegen den TV Reichenbach kehrten die Illertaler mit leeren Händen aus der Brühlhalle zurück.
Neben dem erkrankten Spielmacher Lukas Rembold musste auch Lukas Koßbiehl beim Aufwärmen schmerzbedingt passen, somit fehlten beim SCV neben den drei länger Verletzten gleich fünf Akteure aus der ersten Formation. Dennoch schien, zumindest im ersten Spielabschnitt, die Hoffnung auf zählbares berechtigt und möglich. Trotz verpatztem Start 4:1 (8. Minute) konnte Marc Heiter beim 8:8 erstmals ausgleichen, als André Möller (8:9) und zweimal Valentin Istoc (9:10/10:11) die Vöhringer in Front brachten keimte in der 23. Minute Hoffnung auf. Beim 16:14-Pausenstand schien noch alles möglich, sieben Minuten nach Wiederanpfiff war beim 20:15 bereits „Schluss mit lustig“. Bis zur 50. Minute konnte der SCV den Fünf-Tore-Rückstand in Grenzen halten, doch über das vorentscheidende 35:25 zum 38:27 Endstand jubelten beim TV Reichenbach nicht nur die jeweils neunfachen Torschützen Yannik Heetel und Alexander Stammhammer.
"Da wäre wieder mal deutlich mehr drin gewesen für uns, Reichenbach wäre zu packen gewesen. Unsere Abwehr bleibt der wunde Punkt, das wird immer deutlicher. Aber wir müssen halt mit den Spielern auskommen die einsetzbar sind", stellt Spielertrainer André Möller klar fest.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Dennis Mendle; Jonas Guckler (6), Thilo Brugger (2), Leon Guckler (1), Valentin Istoc (7), Alexander Henze, Kevin Jähn (1), Kenneth Jäger, Maxime Chambon-Bergeron (4), Marc Heiter (1), André Möller (5/3).

Vorbericht

Zum ersten Auswärtsspiel reisen die Vöhringer Handballer in der Verbandsliga. Am Samstag um 20.30 Uhr muss der SCV beim TV Reichenbach in der dortigen Brühlhalle ran.

Die Gastgeber waren in den zurückliegenden Jahren meist ein treuer Wegbegleiter der Rot-Weißen. In der Vorsaison präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Volker Haiser besonders gut in Form und holte sich souverän die Meisterschaft in der Landesliga und die einhergehende Verbandsliga-Qualifikation. Gravierende Änderungen am Spielerkader blieben aus, da man über ein eingespieltes und homogenes Team verfügt, mit Timo Häußermann und Alexander Stammhammer hat man herausragende Torjäger in seinen Reihen.

Der Start in die neue Liga verlief für den TVR zufriedenstellend, nach einem Auftaktsieg musste man in der Vorwoche bei der SG Hegensberg/Liebersbronn eine Niederlage einstecken.

Gleich erging es den Wielandstädtern, auf deren Habenseite allerdings immer noch eine Null steht - auch das zweite Heimspiel wurde hauptsächlich auf Grund eigener Unzulänglichkeiten in den Sand gesetzt. Vor allem in der Defensive passt bislang wenig - 72 Gegentreffer in zwei Partien sind schlichtweg indiskutabel. So langsam sollte man "in die Pötte" kommen, will man nicht dauerhaft im Tabellenkeller feststecken - ob dies aber schon am Samstag gelingt? Gegen Reichenbach zog man in der jüngeren Vergangenheit stets den Kürzeren, will man das ändern, muss eine deutliche Leistungssteigerung her. Die Mitreise im Mannschaftsbus (Abfahrt 17.30 Wielandparkplatz) ist möglich, das Team freut sich über Unterstützung. Bitte hierzu auch die gültigen Regelungen beachten!

Sonntag, 03.10.2021 SC Vöhringen : TV Steinheim 33:34 (18:17)

Spielbericht

Mit einer schmerzhaften 33:34-Heimniederlage (Halbzeit 18:17) gingen die Vöhringer Handballer gegen den TV Steinheim im zweiten Verbandsligaspiel erneut leer aus. In einer von etlichen Zeitstrafen hektischen und kampfintensiven Partie führten die Gastgeber mehrmals im heimischen Sportpark mit drei Toren. Zuletzt sogar noch eine Viertelstunde vor Spielende beim 28:25 durch Lukas Rembold noch viel versprechend, doch eine Vöhringer Schwächephase mit mehrmals doppelter Unterzahl nutzte der TV Steinheim mit fünf Treffern in Folge um den bisherigen Spielverlauf mit der ersten Führung im zweiten Spielabschnitt beim 28:29 auf den Kopf zu stellen. War schon manche Entscheidung der Unparteiischen von den Tribünengästen nur schwer nachvollziehbar, so muss zu deren Ehrenrettung zumindest die Disqualifikation für Vöhringens Torjäger Valentin Istoc erklärt werden: Der wohl fairste Vöhringer Spieler hatte die vor Spielbeginn klare Ansage der Schiris für einen Augenblick vergessen und den in der Luft befindlichen Außenspieler beim Torwurf leicht behindert: Rot in der 28. Minute für den bis dahin erfolgreichsten SCV-Werfer mit sieben Toren. Dabei fehlten bei den Gastgebern mit David Schuler und George Stanciu ohnehin schon zwei Akteure verletzungsbedingt (beide Sehnenabriss am Finger) und Alexander Henze konnte aus privaten Gründen nicht auflaufen. So wurde kurzerhand für das Vöhringer Eigengewächs Lukas Koßbiehl (studiert in Ravensburg) ein Doppelspielrecht beantragt und so half der „Kosche“  bei seinem Heimatverein aus.
In der hektischen Schlussphase gelang beim 29:29 dem SCV letztmals der Ausgleich, für mehr als die jeweilgen Anschlusstreffer reichten die Kräfte bedingt durch die etlichen Minuten in Unterzahl einfach nicht mehr aus.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Dennis Mendle; Lukas Rembold (8), Lukas Koßbiehl (1), Jonas Guckler (1), Thilo Brugger (7/1), Leon Guckler, Valentin Istoc (7), Jean-Luc Jäger, Kevin Jähn(1/1), Kenneth Jäger (5), Maxime Chambon-Bergeron, Marc Heiter (1) , André Möller (2)

Vorbericht

Nachdem man in der Vorwoche spielfrei war, empfangen die Vöhringer Handballer in der Verbandsliga den TV Steinheim. Spielbeginn ist am Sonntag um 18.00 Uhr im Sportpark.

Die Gäste vom Albuch schafften wie der SCV im Vorjahr souverändie Qualifikation für die „neue“ Liga. Das Trainergespann Kieser/Kühr kann auf eine seit längerem eingespielte Truppe zurückgreifen, mit Wittlinger, Eisele und Kolb hängten allerdings verdiente Stützen die Handballschuhe an den Nagel oder pausieren. Mit Aaron Benz konnte man einen talentierten Linkshänder aus Schnaitheim dazu gewinnen. In der Vorbereitung schlug dann das Verletzungspech beim TVS zu, wichtige Akteure fallen langfristig aus. Im „Transfer-Endspurt“ konnte man aber noch zwei starke Routiniers mit langjähriger höherklassiger Erfahrung überzeugen, und so verstärken Spielmacher Armin Bauer und Kreisläufer Sascha Röhrle - beide vom TSV Alfdorf - die Mannschaft.

Nach einer Auftaktniederlage in Kirchheim kamen die Gäste am vergangenen Wochenende zu den ersten Punkten, als man Hegensberg/Liebersbronn zu Hause klar besiegte. Ein Gefühl, dass den Vöhringern in der Verbandsliga bisher abgeht - beim Saisonauftakt vor zwei Wochen enttäuschte man und blieb vieles schuldig - eine Heimniederlage mit zehn Toren Differenz - wenn auch gegen einen zugegebenermaßen starken Gegner - da hatte man sich doch mehr erhofft. Will man nicht auch in der zweiten Partie vor heimischer Kulisse Schiffbruch erleiden, muss eine gehörige Steigerung her - in allen Mannschaftsteilen! Liebe Zuschauer, unterstützt die Mannschaft bei der heutigen schweren Aufgabe nach Kräften!

Samstag, 18.09.2021 SC Vöhringen : HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf 28:38 (14:19)

Spielbericht

Mit einer deutlich klaren 28:38-Heimniederlage (Halbzeit 14:19) starteten die Vöhringer Handballer in die neu gegründete Verbandsliga Staffel 2. Dabei zeigte der Württembergliga-Absteiger HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf dem gastgebenden SC Vöhringen vor toller Kulisse mit über 400 Besuchern im heimischen Sportpark von Anfang an wer hier Herr im Haus ist. Über das 0:4 (7. Minute) zum 7:15 bis zum 9:17 in der 23. Minute hatten die Gäste keinen einzigen Fehlwurf zu verzeichnen – und die SCV-Keeper kein einziges Erfolgserlebnis. Bei vier Vöhringer Treffer in Folge (drei mal Schuler, einmal Istoc zum 13:17) keimte kurz vor dem Seitenwechsel nochmal etwas Hoffnung auf. Doch über die Zwischenstände 17:25/19:30 sowie eine Viertelstunde vor der Schlusssirene beim 22:34 war die Entscheidung längst gefallen. Dass die Gäste-HSG eindeutig den Liga-Favoriten zuzuordnen ist ließ nicht nur der 28:38-Endstand auf der Anzeigetafel erkennen.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Dennis Mendle; Lukas Rembold (5), Jonas Guckler (4), Thilo Brugger (2), Valentin Istoc (7), Jean-Luc Jäger, Alexander Henze, Kevin Jähn(1), Kenneth Jäger (1), Maxime Chambon-Bergeron, David Schuler (5/1), Marc Heiter, André Möller (3)

Vorbericht

Nach beinahe endloser Pause und einer Saison „Verspätung“ dürfen die Handballer des SC Vöhringen endlich wieder ran: die Illertaler empfangen zur Saisonpremiere in der neu installierten Verbandsliga die HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf (18.30 Uhr Sportpark Vöhringen).

Die Gäste konnten sich einige Jahre erfolgreich in der höchsten Spielklasse Württembergs behaupten. In der Saison 19/20, als es „um die Wurst“, sprich um die Qualifikationsplätze für die nunmehr eingleisige Württembergliga ging, reichte es für „WiWiDo“ nicht ganz, so daß die Mannschaft in die Verbandsliga „absteigen“ musste.

Trainer Marc Neher kann aber auch hier auf ein Team, in dem einige Akteure langjährige höherklassige Erfahrung aufweisen, bauen. Ergänzt wurde die eingespielte Truppe durch junge und talentierte Handballer.

Der SCV lieferte in der Vorbereitung wechselhafte Ergebnisse ab, zudem schlugen der unerwartete Abgang von Rosenberger sowie der langfristige Ausfall von Nikola Mirkov ins Kontor. Das Trainergespann André Möller/Johannes Stegmann will aber von Ausreden nichts wissen: “Der Kader ist groß, nun haben eben auch verstärkt andere Akteure die Möglichkeit, in die Bresche zu springen. Wir erwarten, dass sie diese Chance nutzen.“ Die Favoritenrolle sehen die beiden Coaches überdies bei den Gästen: „Der Gegner spielte - im Gegensatz zu uns - in den letzten Jahren in der Württembergliga. Das wird gleich zu Beginn eine interessante Standortbestimmung für unsere Mannschaft. Wir wollen uns nach dieser langen Zeit vor eigenem Publikum gut präsentieren und mit Kampf und Leidenschaft überzeugen. Zudem hoffen wir natürlich auf lautstarke Unterstützung durch unsere Fans!“. Diese können die Rot-Weißen in der Tat gut gebrauchen, und darauf hofft natürlich auch die „M2“: die Mannen von Trainer Tobias Süssegger eröffnen die Saison in der Bezirksklasse bereits um 16.00 Uhr gegen den Derbyrivalen HSG Illertal.

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