SC Vöhringen 1893 e.V.

Abteilung Handball

Aktuelles von der Ersten (M1) in der Saison 2020/2021

Vorbereitungsspiel gegen die HSG Langenau/Elchingen

Der SC Vöhringen testete wieder: bei der klassenhöheren HSG Langenau/Elchingen zog sich der Verbandsligist ordentlich aus der Affäre und unterlag mit 31:34 (16:18). Nach gutem Vöhringer Beginn übernahmen die Hausherren das Kommando und setzten sich Mitte der ersten Halbzeit mit bis zu vier Toren ab. Bis zur Pause gelang den Illertalern allerdings eine Annäherung auf zwei Treffer. 

Nach Wiederbeginn folgte die schwächste Phase des SCV. Unvorbereitete Abschlüsse und technische Fehler spielten der HSG in die Karten, die dies über ihr bekannt perfekt vorgetragenes Gegenstoßspiel zu nutzen wusste. Beim 23:29 lagen die Rot-Weißen dann schon deutlicher im Hintertreffen. Doch die mit schmalem Kader angetretenen Vöhringer (neben Trainer André Möller waren auch einige Spieler unabkömmlich) fingen sich, zwangen die Gastgeber wieder öfter ins gebundene Spiel und trafen ihrerseits vorne wieder zuverlässig. So konnte man noch auf 32:30 verkürzen, den längeren Atem hatten aber letztendlich dennoch die Einheimischen.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Manuel Neckermann; Yannick Kast (2), Thilo Brugger (8), Valentin Istoc (10), Jean-Luc Jäger, Kenneth Jäger (2), David Schuler (5), Jonas Guckler (3), Marc Heiter, Nikola Mirkov (1) .

Vorbereitungsspiel gegen Biberach

Mit 29:25 (15:9) entschieden die Handballer des SC Vöhringen die Testpartie bei der TG Biberach für sich. Die ambitionierten Einheimischen dürfen in der Landesliga sicher zum Favoritenkreis gezählt werden, was auch die hochwertigen  Neuverpflichtungen - Rückkehrer "Zola" Drenceanu im Tor, Faris Hadzic (TSG Söflingen) sowie ein neuer rumänischer Rückraumspieler - unterstreichen. Durch geduldiges und strukturiertes Spiel konnten die Wielandstädter zur Halbzeit aber eine deutliche Führung vorlegen. 

Ausbauen sollte man diese im zweiten Durchgang nicht, was einer guten Gastgebermannschaft sowie einigen Zeitstrafen und der damit einhergehenden Unterzahl geschuldet war. Dennoch zeigte sich das Vöhringer Trainergespann, das die angeschlagenen Marc Heiter und Alexander Henze geschont hatte, recht zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannen.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Manuel Neckermann; Anselm Walker, Yannick Kast, Thilo Brugger (6), Valentin Istoc (6), Jean-Luc Jäger, George Stanciu, Kenneth Jäger (3), Kevin Jähn (1), Jonas Guckler (2), Lukas Koßbiehl (3), Nikola Mirkov, André Möller (8/3). 

Weiteres Testspiel siegreich gestaltet

Ein weiteres Testspiel gestaltete die "M1" des SC Vöhringen siegreich. Gegen die ambitionierte "Zweite" des VfL Günzburg gab es ein 35:32. Die Mannschaft von Ex-SCVler Tobias Hartmann präsentierte sich gut besetzt und angriffsstark, in einer ausgeglichenen Begegnung hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich. Mit der Angriffsleistung waren die Trainer André Möller und Johannes Stegmann diesmal über weite Strecken der Partie zufrieden, die hohen Anzahl an Gegentoren mißfiel den beiden Choaches natürgemäß. 

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Manuel Neckermann; Yannick Kast (3), Thilo Brugger (9), Jean-Luc Jäger, George Stanciu, Kenneth Jäger (3), David Schuler, Kevin Jähn (7), Anselm Walker (1), Lukas Koßbiehl (5), Marc Heiter (4), Valentin Istoc (3).

Beste Werfer VfL Günzburg II: Raphael Groß (11), Nick Unger (6), Julian Nief (5).

Erste Testspiele des SC Vöhringen

Drei Testspiele gegen drei bayerische Landesliga-Vertreter absolvierte die „M1“ des SC Vöhringen in der abgelaufenen Trainingswoche - mit ganz unterschiedlichem Ausgang.
 

Den Anfang machte die Partei gegen die HSG Dietmannsried/Altusried. Nach ausgeglichenem Beginn konnten sich die Gäste auf 4:8 absetzen. Die Rot-Weißen schafften das 10:10, mussten aber beim 12:14 dennoch mit einem Rückstand in die Kabinen. Nach Wiederbeginn fand man sich zumindest im Angriff besser zurecht, beim 21:19 hatte man vorgelegt. Auch beim 24:23 führten die Wielandstädter noch hauchdünn, ehe die Spielgemeinschaft, die in den Brüdern Maximilian und Alexander Schneider sowie Peter Patkós ihr Aktivposten hatte, wieder vorbei zog. Kevin Jähn besorgte in der Schlußminute den Endstand. Das Trainerduo Möller/Stegmann, das noch auf ein halbes Dutzend Akteure verzichten musste, monierte vor allem Schwächen im Rückzugsverhalten, sah aber auch gelungene Offensivszenen, unter anderem die „Jungen“ um Marc Heiter, Jonas Guckler und Anselm Walker taten sich hier hervor.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Manuel Neckermann; Anselm Walker (5), Valentin Istoc (3), Jean-Luc Jäger (1), Alexander Henze (2), Kevin Jähn (6), Jonas Guckler (3), Johannes Hartl, Marc Heiter (4), Nikola Mirkov (1), André Möller (1).
 

Nur zwei Tage später maß man sich mit dem TV Immenstadt. Nachdem ein schnelles 3:0 erspielt wurde, schien man gegen die mit nur ganz schmalem Kader (sechs Feldspieler plus ein Torwart) angetretenen Gäste von einem Selbstläufer auszugehen. Auf Abwehrarbeit wurde jedenfalls weitgehend verzichtet, was die cleveren Allgäuer in Person ihrer starken Rückraumachse um Aleksandar Italo, Jonas Becker und Sebastian Engl im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer weidlich auszunutzen wusste. So lag man schon zur Halbzeit mit 12:17 im Hintertreffen. Auch in den zweiten dreißig Minuten blieb die Defensive durchlässig und der Angriff wenig produktiv, zumal man mit etlichen Würfen am vorzüglichen TVI-Hüter Simon Weigl scheiterte. Immenstadt baute seinen Vorsprung sukzessive aus und siegte am Ende klar und deutlich mit 35:26.

SC Vöhringen: Andrei Mitrofan, Manuel Neckerman, Sascha Langhans, Anselm Walker (2), Valentin Istoc (3), Jean-Luc Jäger (1), Alexander Henze (3), Kevin Jähn (4), Jonas Guckler (1), Johannes Hartl, Marc Heiter (7), Nikola Mirkov (1), André Möller (4).
 

Am Freitag und dem Wochenende stand dann ein Trainingslager im heimischen Sportpark auf dem Programm, in dessen Rahmen man dann am Samstag auf den TSV Ottbeuren mit Ex-Trainer Gunny Kotschmar traf. Nach ausgeglichener Anfangsphase konnte sich der SCV in den letzten zehn Minuten vor der Halbzeit deuticher absetzten, Grundlage hierfür waren ein stark haltender Nachwuchstorhüter Sascha Langhans sowie eine verbesserte und aufmerksame Abwehr. Beim Seitenwechsel führten die Illertaler mit 15:9. Ottobeuren kam in der zweiten Halbzeit nochmals stark auf und nutzte Vöhringer Schwächen im Offensivspiel vor allem über seine exzellente Flügelzange um Marcel Heil und Karlo Tomic. Beim 21:19 waren die Kotschmar-Schützlinge wieder in Schlagdistanz. Ein aufmerksamer Torhüter Andrei Mitrofan sowie eine gut überstandene doppelte Unterzahl gaben den Vöhringern aber Aufwind, im Schlußgalopp entschied man die Partie mit 25:20 für sich.

SC Vöhringen. Andrei Mitrofan, Sascha Langhans; Valentin Istoc (8), Jean-Luc Jäger, Kenneth Jäger, David Schuler, Kevin Jähn (8), Jonas Guckler (2), Anselm Walker (1), Johannes Hartl (1), Marc Heiter, Nikola Mirkov (2), André Möller (3).
 

Vielen Dank an die SCV-Schiedsrichter Katja Godehart, Alexander Weithmann und Manfred Jähn für die Leitung der Testspiele!

Kurzes Zwischenfazit der SCV-Trainer nach Teil 1 der Vorbereitung

Ein kurzer Rückblick der Trainer Johannes Stegmann und André Möller auf den ersten Teil der Vobereitungsphase unserer "M1".

"Wir konnten wie vorgesehen Mitte Juni mit der Vorbereitung auf die neue Saison starten. Inhaltlich mussten wir uns den Gegebenheiten natürlich anpassen, aber nachdem in den ersten Wochen traditionell viel "Zeit im Wald" auf dem Plan stand, konnten und können wir mit den Corona-Beschränkungen gut leben.

Sehr schön zu sehen war, dass unserer Neuzugänge sofort im Team integriert waren - dies spricht für den tollen Charakter unserer Mannschaft.

Nach einer Woche Trainingspause Anfang August liegt der Fokus zu Beginn von "Phase 2" auf der Abwehrarbeit. Wir wollen auch in der kommenden Saison wieder mit einer offensiven und aggressiven Deckung agieren. Dies hat in der abgelaufenen Spielzeit größtenteils schon sehr gut funktioniert und war die Grundlage dafür, dass wir unser Saisonziel "Verbandsliga-Qualifikation" erreichen konnten.

Nach langer Wettkampf-Abstinenz freuen wir uns auf die Testspiele gegen Dietmannsried und Immenstadt in dieser Woche, sowie das anstehende Trainingslager mit einem weiteren Vorbereitungsspiel gegen Ottobeuren. Aus den bekannten Gründen sind zu diesen Partien leider keine Zuschauer zugelassen.

Insgesamt sind wir zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der "Pre-Season", die ja unter besonderen Bedingungen stattfinden muss. Wir blicken zuversichtlich auf die anstehende Verbandsliga-Runde und hoffen - dann wieder vor Publikum und mit unseren Fans im Rücken - mit attraktivem Handball begeistern zu können.

An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der Mannschaft bei allen Verantwortlichen der Handballabteilung und des SC Vöhringen für die Erarbeitung und die Organisation der Hygienekonzepte bedanken. Nur so wird uns der Trainingsbetrieb ermöglicht - vielen Dank!"

Das „Who is who“ der Verbandsliga

Neue Liga, neue, „alte“ Kontrahenten - die Gegner des SC Vöhringen in der Verbandsliga

TV Altenstadt: Mit dem Verein aus dem Stadtteil Geislingens lieferte man sich schon vor etlichen Jahren interessante Duelle in der damaligen Ober- bwz. Verbandsliga. Auch in der Württembergliga und später in der Landesliga traf man wieder aufeinander. Nachdem der TVA im Vorjahr in der WL vertreten war, ist man heuer mit in der Verbandsliga dabei.

TV Gerhausen: Die Mannschaft vom Blautopf war zuletzt einige Jahre fester Bestandteil der Württembergliga und wird kommende Saison der einzige Derbygegner sein. Die letzten sechs Liga-Vergleiche zwischen beiden Teams - allesamt in den gemeinsamen drei WL Jahren - gingen übrigens an den TV Gerhausen.

HSG Wißgoldingen/Winzingen/Donzdorf: Auch die HSG war zuletzt in der Württembergliga beheimatet. Zu früheren Oberligazeiten duellierte sich der SCV mit der damaligen TG Donzdorf, mit der HSG maß man sich im Vöhringer Abstiegsjahr 2015/16, als beide Teams ihr Heimspiel für sich entscheiden konnten.

TV Reichenbach: Ein regelmäßiger Sparringspartner war das Team von der Fils in den vergangenen Jahren. Sprach die Bilanz in der Württembergliga leicht zu Gunsten des SCV, so hatte Reichenbach in der Landesliga, wo man im Vorjahr unangefochten Meister wurde, immer die Nase vorn.

TSV Köngen: Mit dem Team aus dem Landkreis Esslingen wartet ein völlig neuen Gegner auf den SCV - bislang wurden noch keine Punktspiele gegeneinander ausgetragen. Mit nur neun Minuspunkten holte sich Köngen in der Vorsaison überzeugend den Titel in der Landesliga Staffel II.

TEAM Esslingen: Vor einigen Jahren traf man bereits in der Württemberliga aufeinander, noch weiter zurück liegen die Duelle mit der damaligen TSG Esslingen. Unvergessen aus Vöhringer Sicht ist hier die Saison 1991/92, als man beim damaligen Tabellenführer in der altehrwürdigen Schelztorhalle mit 21:20 triumphierte und einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft und Regionalliga-Aufstieg machte.

SG Hegensberg/Liebersbronn: Die Spielgemeinschaft zweier Esslinger Stadtteile war zuletzt ebenfalls in der Württembergliga vertreten. In der Saison 2016/17 spielte man in der Landesliga gegeneinander, auswärts musste der SCV eine herbe Niederlage einstecken, während man sich vom späteren Meister und Aufsteiger im Sportpark unentschieden trennte.

VfL Kirchheim: Bereits in den abgelaufenen beiden Spielzeiten trafen die Wieland- auf die Teckstädter. Die Bilanz zwischen beiden Teams ist ausgeglichen, da beide Kontrahenten ihre Anhänger jeweils mit Heimsiegen erfreuen konnten.

MTG Wangen: Mit ihrer traditionell starken Jugendarbeit waren die Allgäuer jahrelang in der Württemberg- bzw. sogar Baden-Württembergliga vertreten, ehe man in der Vorsaison die Qualifikation für die eingleisige WL nur um Haaresbreite verpasste. Beide Teams erwiesen sich beim jeweiligen Aufstieg des anderen in die BWOL übrigens als Zünglein an der Waage: sowohl der SCV als aus Wangen spielten damals im letzten Saison-Heimspiel gegen den schärfsten Verfolger remis und sorgten für Aufstiegsjubel im Illertal bzw. Allgäu.

TV Steinheim: Auch die Mannschaft vom Albuch ist ein steter „SCV-Begleiter“ in den vergangen Jahren. Zuerst in der Württembergliga, dann in der Landesliga, stets lieferten sich beide Teams hart umkämpfte, interessante und leidenschaftliche Duelle, die Bilanz zwischen Sportclub und Turnverein dürfte ziemlich ausgeglichen sein.

TSV Denkendorf: Ein weiterer Vertreter aus dem Landkreis Esslingen, bislang traf man in Punktspielen noch nicht aufeinander. Im Vorjahr war der TSV in der Landesliga Staffel II beheimatet, als Aufsteiger aus der Bezirksliga erreichte man die Qualifikation für die Verbandsliga mit einem starken dritten Rang.

HSG Ostfildern: Die Mannschaft von den Fildern spielte zuletzt in der Württembergliga, dort war man vor einigen Jahren regelmäßiger Gegner unserer Rot-Weißen. Auch gegen die Spielgemeinschaft der beiden Vereine Ruit und Scharnhausen ist der Vöhringer Vergleich relativ ausgeglichen.

Staffeleinteilung 2020/2021

Heute wurde von Seiten des HVW die Staffeleinteilung sowie Informationen aus der Spieltechnik und Rundenstart bekanntgegeben.

Der SC Vöhringen trifft in der Verbandsliga Süd auf folgende Mannschaften:

- TV Altenstadt

- TV Gerhausen 1900

- HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf

- TV Reichenbach

- TSV Köngen

- TEAM Esslingen

- SG Hegensberg-Liebersbronn

- VFL Kirchheim

- MTG Wangen

- TSV Denkendorf

- HSG Ostfildern

Infos zur Spieltechnik und zum Rundenstart

Trainingsauftakt bei den Handballern der Vöhringer "M1"

Am gestrigen Montag baten die Trainer Johannes Stegmann und André Möller ihre Mannen zum ersten "offiziellen" Training. Unter Einhaltung der momentan gültigen Regeln und Einschränkungen wurde gemeinsam die Vorbereitung auf die anstehende Verbandsliga-Saison gestertet.  In den Wochen zuvor hatte jeder Akteur "Hausaufgaben" wie z. B. 60 Laufkilometer zu absolvieren gehabt. Das Trainerteam konnte annähernd den kompletten Kader begrüßen, mit an Bord waren auch die beiden Neuzugänge Jonas Guckler (von der TG Biberach) und Manuel Neckermann (pausierte zuletzt). Wenn es die Bestimmungen zulassen, wird man künftig evtl. auch noch den ein oder anderen "Probetrainingsgast"in den Sportpark einladen können.

Noch nicht dabei sein konnten Spielmacher Jonas Hildebrand sowie aus dem erweiterten Kader Kim-Oliver Guther, die beide noch ihre Kreuzband-Verletzungen auskurieren - weiterhin schnelle und rasche Genesung! Außerdem hat die SCV-Handballfamilie Zuwachs bekommen: Abwehrstratege Matthias Stetter ist frischgebackener Vater von Tochter Maja-Emilia und wurde aus diesem Grund von seinen Teamkollegen mit einem Geschenk bedacht - herzlichen Glückwunsch an die Familie Stetter auch an dieser Stelle!

Jonas Guckler kommt zum SC Vöhringen

Die Handballer des SC Vöhringen rüsten sich weiter für die kommende Verbandsliga-Saison. Von der TG Biberach stößt Jonas Guckler neu zu den Wielandstädtern. Jonas entstammt der Talentschmiede des VfL Günzburg, dort verbrachte der 21jährige seine gesamte Jugendzeit. Als er sich in der letzten Saison beruflich bedingt für einen Wechsel entschied, meldete der SCV schon Interesse an, damals stand Jonas allerdings bereits bei der TG Biberach im Wort. Umso erfreuter ist man bei den Illertalern, dass es mit dem angehenden Polizisten jetzt geklappt hat. „Jonas ist ein variantenreicher Linksaußen, der auch in der Abwehr seinen Mann stehen kann. Ein sympathischer, angenehmer Junge, der gut in unser Team passen wird“ ist Johannes Stegmann zufrieden. Ins gleiche Horn stößt sein Trainerkollege André Möller. „ Mit David Schuler steht uns ein langjähriger Leistungsträger auf Grund beruflicher Verpflichtungen künftig nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Da war es wichtig, diese Position stark zu besetzen – das ist uns mit einem jungen, gut ausgebildeten Spieler aus der Region gelungen.“

Angesprochen auf die Frage, warum Jonas sich trotz anderer Angebote für die Rot-Weißen entschieden hat, antwortet der 1,92 Meter große Flügelspieler: „Ich hatte sehr positive Gespräche mit Trainer Johannes Stegmann. Auch Freunde und Bekannte, mit denen ich mich ausgetauscht habe, wussten Gutes über den SCV zu berichten. Und schließlich ist Vöhringen – ähnlich wie Günzburg – eine Stadt mit großer Handballtradition. Die Halle ist stets gut besucht, und es herrscht eine super Stimmung. Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison und glaube, dass meine Entscheidung richtig ist.“

Davon sind wir ebenfalls überzeugt – herzlich willkommen beim SC Vöhringen, Jonas!

Weitere Infos

M1 in der HVW-Online-Tabelle

VL Staffel 2

Seite der M1

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